Presse :: Zeitungs-Artikel.
Feedback per Email vom Team Sender
RIO über Maurice Bühnenauftritt beim Hafenkonzert in Duisburg Ruhrort.
> Von: "Walter"
<smog[dot]retlaw[at]arcor[dot]de> > Gesendet: 13.10.08 11:24:43 > An:
<musiklandlee@web.de> > Betreff: AW: Sender RIO
Lieber Maurice !
DANKE, DANKE, DANKE es war
GRANDIOS und unvergesslich ! Team Sender RIO, Walla
Antwort vom ZDF / Zweites Deutsches
Fernsehen auf Maurice Anfrage bezgl. seines Songs "For The Children Round The
World", der übrigens im Fernsehen im November 2007 gesendet worden ist. Event-Redaktion Verena Scheidecker
Sehr geehrter Herr Lee,
wir danken Ihnen für Ihre Anfrage bezügl. einer möglichen
Einbindung Ihres Songs "For The Children Round The World" in einer unserer
Benefizsendungen für Kinder. Ohne Zweifel ist es ein sehr schönes Lied ! Ihr
Engagement für Kinder ist vorbildlich und unterstützenswert.
Mit freundlichen Grüßen, Verena Scheidecker
NRZ-Artikel
von Günther Putz
Bei
Maurice herrscht am Mikro Explosionsgefahr
KÜNSTLERLEBEN / Wahl-Baerler bastelt eifrig an seiner Sängerkarriere,
liebt die Oper und imitiert Frank Sinatra in perfekter Manier.
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Wundern Sie sich nicht. Wenn nebenan vor der Ampel ein Wagen hält, und
ein junger Mann aus voller Brust schmettert, könnte es sich um Maurice
Lee handeln. Die Gitarre auf dem Rücksitz macht's leicht: Aha, ein
Sänger. Und was für einer. Einer? Aus dem Nachbarauto könnte auch
täuschend echt Frank Sinatra „My Way" schmachten, Joe Cocker raspeln
oder Tina Turner fetzen. Hose oder Rock, egal. Es macht dem 34-jährigen
Amerikaner mit Wunsch- und Liebeswohnsitz Baerl einfach Spaß, berühmte
Stimmen zu imitieren. Auch in den Bewegungen, die er ausgiebig auf Video
studiert. |
Mutters Stimme tönte im Radio
Wer Maurice Lee gegenüber sitzt, merkt schnell: Ihm, der in seinem schwarzen
Anzug mit dem weißen Shirt so jungenhaft wirkt, muss es schwer fallen, still zu
sitzen. Ständig sind seine Hände in Bewegung. Er grinst, lacht, springt auf- und
legt mal eben den Cocker hin. „Unchain my Heart", mit Luftgitarre. Seine Augen
blitzen. Als Dreingabe schüttelt er ein paar Sätze Richard Nixons an seine
„fellow americans" aus der wackelnden Unterlippe. „Ist zwar kein Sänger, macht
aber trotzdem Spaß. Es ist ganz leicht." Für ihn.
Dieser
Bursche braucht keine Bühne. Sein Akku muss von einem Blitz aufgeladen sein.
„Wenn ich das Mikrofon in der Hand habe, will ich explodieren", sagt Maurice,
der hier in der Gegend noch ziemlich unbekannt ist. Hat er deswegen
Lampenfieber, Angst ausgepfiffen zu werden, wenn er solo auftritt? Ein klares
Nein. „Ich habe die Einstellung: Jetzt kannst du den Leuten was zeigen." Das ist
der Ehrgeiz zu klettern, wie er es nennt. Und ein bisschen was kann er ja
schließlich auch.
Geboren in
Oklahoma, wurde dem kleinen Maurice die Liebe zur Musik in die Wiege gelegt. Die
Eltern sangen im Gospelchor, die Stimme der Mutter ertönte im Radio. Maurice Lee
ließ ein Opernstudium in Atlanta folgen, das er nach zwei Jahren abbrach. „Die
anderen Studenten redeten immer in Hochenglisch. Auch privat." Das war nicht
locker. Das stieß ihn ab: „Willst du dein Leben lang mit solchen Menschen
verbringen?", fragte er sich. Nein. Opern liebt er dennoch weiterhin heiß und
innig.
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Der
34-jährige Maurice Lee ist ein Energiebündel, und das nicht nur auf der
Bühne. Dort allerdings will er den Leuten zeigen, was er kann. Live und
ohne doppelten Boden. |
Perfekte
Tom-Jones-Imitation
Inzwischen war der junge Schwarze von dem Gedanken beseelt, Menschen zur
„Spiritualität" zu bekehren. Er kehrte seiner Heimat den Rücken, ging nach
Südamerika, nach Österreich. Bis er vor gut zehn Jahren in Bremen landete: Dort
schloss Maurice sich Mitte der 90er Jahre gleich zwei Bands an. Einer
Rock-und-Pop-Formation, die eher dahin dümpelt. Und einer Gala- und Showband.
„Die hat die richtige professionelle Einstellung", freut sich der junge
Schwarze. Dafür nimmt er gerne die Anreise in Kauf.
So schlägt er, mit 250 Kilometer Anlauf, zwei Fliegen mit einer Klappe: kann bei
seiner Freundin sein, einer Baerler Künstlerin, und Musik machen. Auch wenn der
Ötzi aus Tirol oder Roberto Blancos „Ein bisschen Spaß muss sein" manchmal zum
Halse heraushängen. Des Publikums Wunsch hat nun mal des Musikers Himmelreich zu
sein. „Ich übertreibe dann ein bisschen," Schon macht's wieder Spaß.
Natürlich vertritt Maurice die „schwarze Musikrichtung". Lionel Richie, Four
Tops, Cool & the Gang. Doch: „Ich muss leben. Deshalb kann und will ich nicht
nur schwarze Musik machen." Auch Titel von Marius Müller-Westernhagen oder PUR
machen was her. Oder halt Frank Sinatra. Oder Tom Jones: Den hat Maurice bei
einem Auftritt so perfekt gegeben, erzählt er, dass ihm hernach ein
Konzertbesucher auf die Schulter patschte: „Tolles Playback." Von wegen, denn
Frank, Joe, Tom oder Tina, das ist er. Live und ohne doppelten Boden.
Kolumne von
Klaus Fricke, Nord-West-Zeitung Oldenburg
Jubel,
Trubel - und ein Kabelklau
Schwerarbeit
hatten beim Stadtfest nicht nur die Leute hinter den Theken zu verrichten, auch
die Bands hatte 100.000 Noten zu greifen, um die Fußgängerzone zur
"internationalen Tanzschaffe" zu machen. Besonders auffällig: "Professor
Washboard" mit seiner witzigen Skiffle-Music, die „Sören Jünemann-Band" mit
ihren Coversongs wie vom Plattenteller, die Showtruppe „Tramps" mit ihrem
wandlungsfähigen Sänger Maurice oder das plattdeutsche „Triangel", dessen
Gitarrist Uwe Haase hinterher schnaufte: „Super, Bombenstimmung. Wir haben das
Lefferseck mit unserer ,Erna' richtig vollgeknallt.
Zeitungsartikel von Nadine
Günster, NRZ / WAZ
Moers:
Eine Stadt zum Verlieben
Endausscheidung des
Grand-Prix-Musikwettbewerbs der Grafenstadt
Moers.
Unter dem Titel „Ein Lied für Moers", fand der erste Grand-Prix-Musikwettbewerb
im Kultur-zentrum Rheinkamp statt, das bis auf den letzten Platz restlos
ausverkauft war. Es fanden bereits sieben Vorentscheidungen statt. Die
Interpreten kommen aus ganz Deutschland, und die Lieder gehen in verschiedene
Richtungen, wie z. B. Schlager und Walzer.
Bis das
Ergebnis des Abends vorlag, begeisterte als absoluter Star das Stimmwunder
"Maurice". Der Künstler heizte mit selbst geschriebenen Songs ein, so dass es
keinen Gast mehr auf dem Platz hielt.
NRZ-Artikel
zum 100-jährigen Jubiläum: Showbühne "Münzstraße" bietet ein attraktives
Musikprogramm
Modehaus
feiert mit internationalen Hits
Schlager und
internationale Hits stehen auf dem Programm der Showbühne am Münzplatz im Rahmen
des 100-järigen Jubiläums, das das Modehaus Sinn-Leffers feiert.
Ab 19 Uhr
kann das Publikum sich über den Auftritt von Maurice (links) freuen. Der in
Oklahoma (USA) geborene Sänger war nach seinem Studium zum Opernsänger zwei
Jahre als erster Tenor Mitglied der Oper Atlanta. Maurice verfügt nicht nur über
ein großes Repertoire von Musical bis Pop, sondern er imitiert auch bekannte
Showstars und präsentiert selbst geschriebene Stücke.
Konzert
/ "Dirty Rhythm" lieferte in Homberg eine gelungene Show ab
Musiker
trafen Nerv der Fans
Das kleine "Handeisen" war
voller feuriger und dreckiger Töne. Was Sänger und Mundharmonikerspieler
Christian Noll beim Auftritt mit der Bluesband "Dirty Rhythm" im Homberger Lokal
"Sowieso" an heißen und dreckigen Tönen bot, war wirklich klasse. Sänger Maurice
Allen Lee, vor drei Jahren Miglied der Formation, intonierte gekonnt den Song "
Stormy Monday".
Der Drive im Tempo, das
präzise Zusammenspiel, das aber immer noch Freiraum für leichte Schnörkel ließ
und die Explosivität in wichtigen Passagen - das waren die hervorragenden
Eigenschaften einer gefestigten und weiterhin entwicklungsfähigen Bluesband.
"Dirty Rhythm" - daran kann man sich so schnell nicht satt hören.
| Da kommt Leben in die Bude ! |
| Hans van der Forst, Gründer des
Rockorchesters Ruhrgebeat |
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